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"stahlmarkt European Edition"

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»steel market europe«

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Die große STAHL-Statistik 2014

60 Jahre stahlmarkt

So war das Jubiläumsjahr 2011

 

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stahlmarkt

News

Lässt sich direkt in der Produktion einsetzen: Quik-Lab analysiert verschiedene Werte der Schmelze direkt vor Ort. Foto: Heraeus
Lässt sich direkt in der Produktion einsetzen: Quik-Lab analysiert verschiedene Werte der Schmelze direkt vor Ort. Foto: Heraeus
27.03.2015 - Neues Sensorsystem ermittelt schneller Stahlzusammensetzung

Schnellere Analyse direkt in der Stahlschmelze

stahl und eisen - 

Auf der Messe GIFA, 16. bis 20. Juni in Düsseldorf, stellt Heraeus eine Neuheit zur schnelleren Analyse von Stahlschmelzen vor. Das System besteht aus einem High-End-Spektrometer mit automatischer Kalibrierung (QuiK-Lab genannt) und einem Sublanzensensor. Dieser Sensor ermöglicht die sofortige Probenpräparation und ermittelt unter anderem die Schmelz- sowie Liquidustemperatur und den Sauerstoffgehalt. Mit diesem innovativen System kann der Bediener am Konverter innerhalb einer Minute den Mangan-, Phosphor- und Schwefelgehalt des geschmolzenen Metalls ermitteln – und nebenbei noch die erwähnte Schmelz- und Liquidustemperatur. Das High-End-Spektrometer QuiK-Lab kalibriert sich automatisch innerhalb einer bestimmten Zeitperiode, mithilfe eines Roboters und speziell entwickelten Kalibrierungsstandards.

Quelle: Heraeus Electro-Nite, Houthalen
AISTech
Der Stammsitz von Sülzle Stahlpartner im württembergischen Rosenfeld. Foto: Sülzle Gruppe
Der Stammsitz von Sülzle Stahlpartner im württembergischen Rosenfeld. Foto: Sülzle Gruppe
27.03.2015 - Sülzle Stahlpartner übernimmt Biegebetrieb von Max Schön

Erster Sülzle-Standort in Norddeutschland

stahl und eisen - 

Die Sülzle Gruppe mit ihrem Unternehmen Sülzle Stahlpartner übernimmt zum 30. März 2015 den Biegebetrieb der Lübecker Max Schön GmbH. Der norddeutsche Fachhändler für Werkzeuge und Stahl gibt die Biegerei und Anarbeitung ab, um sich künftig stärker auf seine Kernkompetenzen zu fokussieren. Sülzle Stahlpartner vergrößert durch den neuen Standort sein Liefergebiet und kann damit Projekte in der Region um Lübeck, Hamburg und Kiel nun noch schneller und flexibler bearbeiten.

Quelle: Sülzle Gruppe, Rosenfeld/Lübeck
27.03.2015 - Salzgitter Flachstahl GmbH

Onlinebewerbungsportal für einen Ausbildungsplatz 2016 öffnet

stahl und eisen - 

Salzgitter ist startbereit für die Fachkräfte von morgen: Zum 1. April öffnet die Salzgitter AG das Online-Bewerbungsportal für den Ausbildungsstart 1. September 2016. Die Online-Bewerbung ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem Ausbildungsplatz in einem der über 20 unterschiedlichen Ausbildungsberufe, die an den Standorten Salzgitter, Peine und Ilsenburg angeboten werden.

Quelle: Salzgitter AG, Salzgitter
27.03.2015 - Tennessee

ThyssenKrupp feiert LEED-Gold-Zertifizierung des Aufzugswerks

stahl und eisen - 

Am Dienstag feierte ThyssenKrupp Elevator die Verleihung der Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) Gold-Zertifizierung des U.S. Green Building Council (USGBC) für Betrieb und Wartung eines bestehenden Gebäudes. Das Aufzugswerk in Middleton, Tennessee (USA), erhielt die begehrte Auszeichnung. "Heute würdigen wir die große Leistung unserer amerikanischen Kolleginnen und Kollegen", so Andreas Schierenbeck, CEO der ThyssenKrupp Elevator AG, auf der Veranstaltung anlässlich der Zertifizierung. "Für uns sind nachhaltige Investitionen ein wesentlicher Baustein unseres zukünftigen Erfolgs. Die LEED-Gold-Zertifizierung des Aufzugswerk zeigt die gestiegene Bedeutung von Ressourcenschonung und Klimaschutz für ThyssenKrupp und unterstreicht, dass die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter oberste Priorität hat."

Quelle: ThyssenKrupp Elevator AG, Essen
Hochleistungsrechner und Hochgeschwindigkeits-Datenbanken am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI). Foto: Hasso Plattner
Hochleistungsrechner und Hochgeschwindigkeits-Datenbanken am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI). Foto: Hasso Plattner
27.03.2015 - Entwicklung des Hasso-Plattner-Instituts

Neue Software hilft Wirtschaft bei schneller Finanzsimulation

stahl und eisen - 

Ob Wechselkurse sich plötzlich verändern oder Rohstoffpreise drastisch schwanken - in der Wirtschaft spart schnelle Reaktion oft viel Geld. Deshalb haben Forscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) jetzt eine neuartige Finanz-Simulationssoftware vorgestellt. Sie erlaubt es Managern, den kompletten Produktionsprozess ihres Unternehmens in Echtzeit zu analysieren. Der sogenannte "Business Simulator", der kürzlich auf der CeBIT vorgeführt wurde, macht es blitzschnell möglich, verlässliche Aussagen zur Gewinn-und-Verlust-Rechnung, zu Produktkosten und Margen sowie Prognosen zu treffen. Entscheider können so ohne Zeitverlust auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren.

Quelle: Hasso-Plattner-Institut, Potsdam
Konsumindikator des RWI im vierten Quartal 2014. Grafik: RWI
Konsumindikator des RWI im vierten Quartal 2014. Grafik: RWI
27.03.2015 - RWI-Konsumindikator

Privater Konsum wächst langsamer

stahl und eisen - 

Der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator ist im vierten Quartal 2014 von 63,7 auf 54,8 und auf 54,1 im ersten Quartal dieses Jahres gesunken. Da er einen Vorlauf von einem Quartal auf den realen privaten Konsum hat, dürfte dieser in Deutschland in den ersten zwei Quartalen in etwas moderaterem Tempo ausgeweitet werden als noch in der zweiten Jahreshälfte 2014. Das dürfte vor allem darauf zurückzuführen sein, dass der niedrige Ölpreis den privaten Konsum zum Ende des vergangenen Jahres regelrecht befeuerte. Der Preis ist zwar zu Beginn dieses Jahres noch weiter gefallen, aber nicht mehr im gleichen Ausmaß. Seine stimulierende Wirkung dürfte daher inzwischen etwas nachgelassen haben.

Quelle: RWI, Essen
Die Kokerei Schwelgern stellt jährlich 2,6 Mio. t Brennstoff für die Duisburger Hochöfen her. Sie ist die modernste Anlage ihrer Art in Europa und besitzt die weltweit größten Öfen. Foto: TKSE
Die Kokerei Schwelgern stellt jährlich 2,6 Mio. t Brennstoff für die Duisburger Hochöfen her. Sie ist die modernste Anlage ihrer Art in Europa und besitzt die weltweit größten Öfen. Foto: TKSE
26.03.2015 - Maßanfertigung aus Grobblech

Kokskübel für die Kokerei Schwelgern in Duisburg ausgetauscht

stahl und eisen - 

Wenn ein Topf spröde wird und kaputt zu gehen droht, muss er ausgewechselt werden. Das ist in der heimischen Küche so, aber auch in der Kokerei Schwelgern in Duisburg – einem Unternehmen, das den für die Stahlherstellung wichtigen Brennstoff Koks herstellt. „Unsere Kokerei ist zwar erst elf Jahre jung, ein Kokskübel der ersten Stunde war aber schlichtweg verschlissen“, erklärt Michael Cremer, Leiter Erhaltungsbetriebe Maschinenanlagen. „Die Kübel stehen täglich unter einer extremen Belastung, da ist ihre Lebenszeit automatisch begrenzt.“ Deshalb musste ein neuer Behälter her, der so groß ist wie ein Einfamilienhaus, so viel wiegt wie 15 Elefanten (mit Anbauten 75 t) und nur aus Stahl besteht. Nach dem Umbau gilt „aus alt mach neu“: Derzeit wird der ausrangierte Koloss verschrottet und wiederverwertet.

Quelle: ThyssenKrupp Steel Europe AG, Duisburg
HybrEx ist die neueste Generation Strangpressen von SMS Meer. Im Bild: die HybrEx 25. Yasuda Metals erhält die Maschine in der Ausführung mit 14,5 MN maximaler Presskraft. Foto: SMS
HybrEx ist die neueste Generation Strangpressen von SMS Meer. Im Bild: die HybrEx 25. Yasuda Metals erhält die Maschine in der Ausführung mit 14,5 MN maximaler Presskraft. Foto: SMS
26.03.2015 - Erstmals seit 40 Jahren liefert deutsches Unternehmen wieder Strangpresse nach Japan

Yasuda Metal Industries bestellt HybrEx-Strangpresse von SMS Meer

stahl und eisen - 

Yasuda Metal Industries aus Osaka, Japan, hat bei SMS Meer eine Strangpresse vom Typ HybrEx 14 bestellt. Yasuda wird die Anlage, die eine maximale Presskraft von 14,5 MN erreicht, zur Produktion von Leichtmetallprofilen für Fassaden und Fenster einsetzen. Sie verarbeitet bis zu 800 mm lange Blöcke und hat eine Kapazität von ca. 5 000 t pro Jahr. Dank der Antriebstechnik spart die HybrEx 14 im Vergleich zu herkömmlichen Pressen bis zu 55 % Energie ein.

Quelle: SMS group, Düsseldorf
Part of the new energy-efficient power plant at Hille & Müller. Photo: Tata Steel
Part of the new energy-efficient power plant at Hille & Müller. Photo: Tata Steel
26.03.2015 - Tata Steel battery steel plant in Germany

New high-efficiency power plant halves energy costs and CO2 emissions

stahl und eisen - 

Tata Steel has almost halved energy costs at its steel facility in Düsseldorf after building an innovative new power plant. The combined and heat power (CHP) plant will reduce the site’s annual energy costs by about €1 million (£750,000) and cut emissions of CO2 by almost 50%. The power station is the company’s first of its type and has been built on the premises of Hille & Müller, part of Tata Steel’s plating business. The enterprise, which employs 275 people, is one of Europe’s leading producers of specialised steel which is used to case household and car batteries. It was also the first company in the world to produce electroplated steel strip.

Quelle: Tata Steel, London
Die Eisenatome (im Bild als Kugeln dargestellt) kann man sich als kleine Magneten vorstellen, die bei zunehmender Temperatur ihre Ausrichtung umdrehen (graue Pfeile). Bild: MPIE GmbH
Die Eisenatome (im Bild als Kugeln dargestellt) kann man sich als kleine Magneten vorstellen, die bei zunehmender Temperatur ihre Ausrichtung umdrehen (graue Pfeile). Bild: MPIE GmbH
26.03.2015 - Duett atomarer und magnetischer Resonanzen macht Stähle bei hohen Temperaturen stabil

Symphonie im Stahl

stahl und eisen - 

Was macht Eisen bei hohen Temperaturen stabil? Seit Langem beschäftigen sich Materialwissenschaftler mit dieser Frage, die sowohl für die Stahlherstellung als auch dessen Verarbeitung von immenser Relevanz ist. Nun gelang es Forschern der Abteilung Computergestütztes Materialdesign am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) in Zusammenarbeit mit Kollegen vom California Institute of Technology (Caltech) mit völlig neuen theoretischen Ansätzen und aufwendigen experimentellen Untersuchungen dieser Frage auf den Grund zu gehen.

Quelle: MPIE, Düsseldorf