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So war das Jubiläumsjahr 2011
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Mit einem Umsatzplus von 3,1 % im vergangenen Jahr zeigt sich die Torbranche in Deutschland in einer stabilen Verfassung. Der Umsatzsprung aus dem Jahr 2011, der bei rd. 10 % lag, konnte zwar nicht erneut erreicht werden, aber in einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Umfeld hat sich die Branche gut behauptet. Für das laufende Jahr rechnen die Unternehmen nach einem verhaltenen Start und einer Belebung des Geschäfts in der zweiten Jahreshälfte mit einer leicht positiven Entwicklung.
Rund 50 Besucher aus dem In- und Ausland haben sich bei Schuler Automation in Heßdorf über die neuesten Entwicklungen im Teile-Transport informiert. Beim Technologie-Tag im April konnten sie acht unterschiedliche Transfersysteme im Betrieb sehen. Höhepunkt war die Präsentation des neuen Intra Trans, der durch seine Effizienz und Flexibilität ganz neue Perspektiven in der Fertigung eröffnet. Anders als herkömmliche Transfers arbeitet der Intra Trans nicht durch die Pressenfenster hindurch, sondern platzsparend innerhalb der Presse. Auf den Schienen sitzende Schlitten übernehmen den Teilevorschub. Somit ist bei der Materialzuführung die volle Fensterbreite nutzbar und wird nicht mehr von den Transferschienen eingeschränkt. Diese kompakte Bauweise hat den großen Vorteil, mit derselben Transferpresse größere Teile herstellen zu können. Deshalb eignet sich der Intra Trans auch ideal zur Nachrüstung an Bestandspressen.
Mehr als 170 Teilnehmer aus den Bereichen Stahlherstellung, Stahlbau, Kranbau, Landmaschinentechnik und Maschinenbau sowie aus Forschung und Entwicklung waren der Einladung zum 10. Stahl-Symposium mit dem Thema "Hochfester Stahl im Stahl- und Maschinenbau - Neues aus Forschung und Anwendung" nach Zweibrücken am 16. Mai 2013 gefolgt. Der gute Zuspruch aus der Industrie (85% der Teilnehmer) zeigte die hohe Relevanz der gesetzten Forschungs- und Vortragsschwerpunkte für eine Umsetzung in innovative Produkte und Anwendungen. Dank dem Einsatz von hoch- und höchstfesten Stählen konnte die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit im Kran- und Mobilkranbau erheblich gesteigert werden. Ähnliche Erfolge zeigen sich auch im Stahl- und Anlagenbau. Diese Entwicklung wird maßgeblich durch regelmäßige Forschungsaktivitäten von Wissenschaft und Industrie vorangetrieben.
ArcelorMittal Kryvyi Rih, the largest producer of rolled steel in Ukraine, has finished the overhaul of its blast furnace number seven after just 26 days. A total of 17 operations were performed on the blast furnace. "In April we accomplished a category two overhaul repair of blast furnace number seven. During this period, the furnace remained idle for four weeks (19 days of repairs and seven of commissioning operations). We were using only two blast furnaces in this period, but this did not affect our production performance in April", said Paramjit Kahlon, ArcelorMittal Kryvyi Rih chief operating officer. Kahlon added that cold repairs to the two-bath steelmaking vessel in the open-hearth plant and repairs to the return-stream apron conveyor number one in the sinter shop number one, also started in April.
Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur.
Die neue Süderelbequerung wird als Schrägseilbrücke mit zwei hohen Pylonen konzipiert. Der Gewinnerentwurf des Wettbewerbs kommt von der Ingenieurgemeinschaft sbp – WTM ‑ D+W der Firmen schlaich bergermann und partner - sbp GmbH aus Stuttgart, WTM Engineers GmbH aus Hamburg und Dissing + Weitling architecture aus Kopenhagen, Dänemark. Am 16. Mai stellte Frank Horch, Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, auf einer Pressekonferenz die Gewinner des Realisierungswettbewerbs um die neue Süderelbebrücke vor. Insgesamt hatten 12 europäische Planungsbüros ihre Vorschläge ins Rennen um den besten Entwurf für die neue Elbquerung in Hamburg Moorburg geschickt.
Mit dem ersten Spatenstich haben gestern die Bauarbeiten für das neue Volkswagen-Fahrzeugwerk in Changsha, in der Provinz Hunan in der südlichen Zentralregion Chinas, begonnen. Die Errichtung des Werkes erfolgt zusammen mit dem chinesischen Joint Venture Shanghai-Volkswagen (SVW). „Um die Nachfrage unserer chinesischen Kunden zu befriedigen, bauen wir unsere Kapazität in China bis 2018 auf 4 Mio. Fahrzeuge pro Jahr aus.“, erklärte Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG für den Geschäftsbereich China sowie Präsident und CEO der Volkswagen Group China, anlässlich der Vertragsunterzeichnung und des Spatenstichs in Changsha.
In Deutschland erworbene Bildungsabschlüsse und berufliche Qualifikationen werden in Zukunft europaweit vergleichbarer. Darauf haben sich die Bundesregierung und die Länder mit der Unterzeichnung eines gemeinsamen Beschlusses zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) geeinigt. Der Beschluss schafft die Grundlage dafür, schrittweise ab dem Sommer 2013 erworbene Qualifikationen einem DQR-Niveau zuzuordnen und dieses auf den Qualifikationsbescheinigungen auszuweisen. So wird beispielsweise eine dreijährige berufliche Erstausbildung auf Niveau 4 zugeordnet, ein Abschluss als Bachelor, Meister oder Techniker entspricht Niveau 6. Von dieser Zuordnung profitieren Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen, denn die Wertigkeit ihrer Bildungsabschlüsse wird im europäischen Vergleich sichtbar. Bewerbungen und Jobwechsel innerhalb der Europäischen Union sollen dadurch erheblich vereinfacht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die FRT GmbH darf sich nun „Unternehmen des Jahres 2012“ nennen. Der Betrieb mit Sitz in Bergisch Gladbach wurde gestern vom „Rheinischen Schaufenster“, einer Initiative des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), mit diesem Titel ausgezeichnet. Die Jury des Rheinischen Schaufensters, bestehend aus Führungskräften der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, hatte FRT als Sieger aus den bereits vorgestellten „Unternehmen des Monats“ gewählt. Die Urkundenübergabe fand im Rahmen des Geschäftskundenforums der Deutschen Bank statt.
Komplexe Anforderungen mit steigenden Ansprüchen an die Effizienz sind auch bei der Rohrumformung erfolgsentscheidende Herausforderungen. Dies gilt gerade im Schiffbau. Hohe Investitionen in Werkzeuge für Umformmaschinen waren bisher unnötige Kostentreiber. Für jede Geometrie und auch für jede Rohrgröße musste ein entsprechendes Werkzeug vorhanden sein. Dies haben die Ingenieure der transfluid® Maschinenbau GmbH schon 2011 erkannt. Damals entwickelten sie mit der ersten CNC-gesteuerten Rolliermaschine zur werkzeugunabhängigen Umformung von Rohrenden eine effiziente Lösung. Mit einem zweiten, neuen Verfahren präsentiert das Unternehmen nun eine Innovation in der Formgebung ohne Werkzeugaufwand.